Auf den verschiedenen Smartphones lassen sich die unterschiedlichsten Applikationen installieren

Heutige Smartphones leben in erster Linie von ihren Apps. Für alle erhältlichen Betriebssysteme existiert jeweils an riesiger Markt an Anwendungen verschiedenster Natur, angefangen bei Spielen über Technik-Gadgets bis hin zu simplen Verschönerungen des eigenen Homescreens.

Auch in Bezug auf das eigene Heimkino, wie es zum Beispiel im Beamer Shop zu finden ist, bieten aktuelle Smartphones per App eine gute Gelegenheit, manche Dinge etwas einfacher in die Hand nehmen zu können.

Mit der Grenzenlosigkeit der Möglichkeiten geht allerdings auch eine steigende Unübersichtlichkeit einher, sodass die folgenden Beispiele nur als die bekanntesten Vertreter ihrer Zunft gelten sollen.

Das Ende der Fernbedienung: Samsung Remote

Der Traum vom Heimkino ist mittlerweile lebendiger denn je – nicht zuletzt auch dank dem Beamer Shop. Je mehr Geräte allerdings zum Gesamtsystem gehören, desto mehr Fernbedienungen sind auch vonnöten.

Abhilfe verspricht dabei alleine die Smartphone App. Ihre genaue Bezeichnung hängt stets vom Hersteller des verwendeten Heimkinos ab; da Samsung zur Zeit am präsentesten ist, soll die Samsung Remote App an dieser Stelle als stellvertretendes Exempel für ihre Zunft dienen.

Mit der kostenlosen App können folglich Heimkinogeräte von Samsung bequem vom Smartphone angesteuert werden. Dieses verwandelt sich somit in eine Touchscreen-Fernbedienung, deren Vorteile gegenüber der nicht gerade ergonomischen Tasten-Fernbedienung wortwörtlich auf der Hand liegen. Die Verbindung zwischen Smartphone und Fernseher kann dabei auf verschiedenen Wegen erfolgen, beispielsweise über WLAN, sofern beide Geräte sich im selben Netz befinden.

Das Ende des Rätselratens: Shazam

Die folgende Situation dürfte vielen Menschen bekannt vorkommen: aus dem Radio ertönt Musik, dessen Titel und Interpret dem Hörer nicht bekannt sind. Weigert sich der Moderator in der Folge auch noch, eben diese Namen zu erwähnen, ist guter Rat teuer – mit Shazam allerdings nicht. Die App zeichnet auf Knopfdruck die gespielte Klänge auf und gleicht diese mit der hauseigenen Datenbank ab. Die einzige Voraussetzung ist somit eine Internetverbindung, die bei heutigen Smartphones jedoch obligatorisch ist.

Das Ende der SMS-Kosten: Whatsapp

Whatsapp ist aktuell die vielleicht beliebteste App der Welt. Der Grund dafür ist ganz offensichtlich, schließlich lässt sich mit der Nutzung von Whatsapp eine Menge Geld sparen. Auch die Beschreibung der App ist nicht sonderlich kompliziert: im Grunde genommen gleicht sie nämlich der herkömmlichen SMS bis ins Detail, bloß mit dem Unterschied, das Whatsapp nicht auf das Telefonnetz zugreift, sondern auf das Internet. Ganz im Geiste der klassischen Messenger-Dienste fallen hierbei keine Kosten pro gesendeter Nachricht an, was sich auch auf die Nutzererfahrung auswirkt. Wo bei SMS nämlich stets darauf geachtet wurde, maximalen Inhalt auf 160 Zeichen unterzubringen, ermöglicht Whatsapp eine mobile Kommunikation im Chat-Stil, leichtgängig, spontan und kostenlos. Es ist also keineswegs verwunderlich, dass Whatsapp auf dem besten Weg ist, der SMS endgültig den Rang abzulaufen.

Das Ende des Scrollens und Zoomens: Tapatalk

Foren sind eine wichtige Anlaufstellungen für Fragen und Probleme aller Art. Folglich ist auch der Forenzugriff per Smartphone keine Seltenheit. Das Problem dabei ist jedoch, dass die meisten Foren keine spezielle Darstellung für mobile Geräte anbieten, sodass Auflösung und Seitenanpassung nicht gerade optimal sind. Die Folge: ausgiebiges Scrollen und Zoomen, um die Inhalte einigermaßen anschaulich dargestellt zu bekommen.

Genau an dieser Stelle knüpft Tapatalk an. Die App ist in der Lage, eine Vielzahl der bekanntesten Foren in optimierter Form direkt auf das eigene Smartphone zu projizieren. Dies betrifft sowohl das Lesen, als auch das Schreiben im gewünschten Forum. Einem ganz neuen, viel komfortableren Forengefühl steht damit nichts mehr im Wege.